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PasqualeHomePasquale Leogrande ist Schlagzeuger und Perkussionist, Musiklehrer und Musiktherapeut. Seine Wurzeln sind Süditalienisch, derzeit ist in Deutschland, Schweiz und Italien tätig. Er widmet sein Leben der Musik in all ihren Facetten. Nach dem klassischen Konservatoriumsstudium hat er sich auf den Rhythmus und die Harmonie spezialisiert und perfektioniert, insbesondere auf Schlagzeug und Perkussionen aus aller Welt, die er sogar selbst herstellt, sowie verschiedene harmonische Instrumente, die er auch in seinen Studien über kosmische Klänge verwendet.

Er ist vielseitig tätig, mit großen Konzerten, sowohl Solo als auch in Zusammenarbeit mit anderen Musikern, er lehrt Drums und Percussion, gibt therapeutische Klangmassagen im Rahmen seines "Sonora Project".

Seine Vergangenheit als Handarbeiter, kombiniert mit dem umfangreichen Studium des Klanges und seine langjährige erfahrung in Meditation und Spiritualität, erlauben ihm Design, Herstellung und Einsatz neuer Instrumente, die er in der therapeutischen Behandlung und in der Darstellung kosmischen Klängen verwendet.

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Solo - Il canto della lunaIl canto della luna




Ein anderes Projekt ist eng mit dem „Projekt Sonora“ verbunden: “Il canto della luna”, welches sich mit den sog. Planetentönen auseinandersetzt.

In konzertanten Vorträgen wird auf einfache und verständliche Art und Weise mit praktischen Beispielen die Theorie der kosmischen Klänge erklärt, eine uralte Wissenschaft, die von einigen der größten Wissenschaftler und Philosophen (Pythagoras, Kepler und andere) aufgenommen wurde, von Cousto neu berechnet, von J. E. Berendt und Hans Peter Klein vertont und damit in den hörbaren Bereich transponiert und jetzt von P. Leogrande “wiederentdeckt” und den Zuhörern in Konzertform dargeboten.
Das Konzert wird - zt. mit Unterstützung von Leograndes Sohn David (tibetische Glocken und Sonora) - auf exotischen Instrumenten und Perkussionsinstrumenten gespielt, die aus allen Teilen der Welt stammen und fast alle (einschließlich der Sonora und der Sandawa) auf die Frequenz eines Planeten gestimmt sind (bei diesem Projekt auf den Mondton).Anja





Anja Seemiller begleitet P. Leogrande mit poetischen und spirituellen Texten aus aller Welt, und singt mit ihrer wunderbaren Engelsstimme das Hebräische Lied „Lyla“ (Lied für die Nacht).

Markus Noichl
Markus2



P. Leogrande spielt seit sechzehn Jahren mit dem bekannten deutschen Harfenspieler M. Noichl.

Mit ihm hat Leogrande die Duo-CD “Silence of Rhythm” (siehe Diskographie) produziert und sehr viele Konzerte in verschiedenen Ländern (Deutschland, Italien, Österreich) gespielt.
Die Zusammenarbeit mit Noichl erstreckt sich auch auf andere Projekte, ein Trio, ein Quartett, ein Quintett, ein Sextett usw. mit verschiedenen Musikern, die im Folgenden näher vorgestellt werden.
Trio Suono
Trio Suono


Die internationalen Musiker Pasquale Leogrande (Drums, Percussions) aus Italien, Peer Engström (Mundharmonika) aus Norwegen und Norbert Langer (akustische Gitarre) aus Deutschland, haben sich zu dem „Trio Suono“ zusammen gefunden. Ton und Wort verbinden sich zu einer Einheit. Verträumtes und rhythmisch Betontes bilden ein abwechslungsreiches Programm aus Jazz, Blues, Balladen und Weltmusik sowie Eigenkompositionen und verschmelzen zu einem mitreißenden, einzigartigen Erlebnis.
Rita




Mit der in Eritrea geborenen Sängerin Rita Gabir, die heute in München lebt, M. Noichl und J. Holig hat P. Leogrande mehrere Konzertreihen in Deutschland organisiert und die CD “African Gospel” eingespielt (siehe Diskographie).

R. Gabir singt die Gospels aus ihrem Land in Eritreisch.Rita Gabir
Bagdro

Bagdro

Bagdro ist ein buddhistischer Mönch aus Tibet, Meister im Untertongesang. Mit einer speziellen, ausschließlich in tibetischen Klöstern gelehrten und praktizierten Technik singt er zwei oder drei Oktaven tiefer als eine normale Stimmlage.

Im Trio mit M. Noichl haben Leogrande und Bagdro verschiedene Konzertreihen mit dem Titel “Sounds of Tibet” in Deutschland gemacht und es wurde auch eine CD eingespielt (siehe Diskographie).
Fanya
Fanya de Stella



Mit der bulgarischen Komponistin und Pianistin Fanya de Stella, die in Wien studiert hat und lebt, und der Gruppe INTERNATIONAL MUSIC ENSEMBLE hat P. Leogrande eine CD eingespielt, die aus dem Projekt “Bonewoman” entstanden ist (siehe Diskographie).

Die Stücke wurden von Fanya de Stella für ein großes Bühnenwerk komponiert, welches auf C.P. Estès “Die Wolfsfrau” basiert. Dieses große Projekt stellt einen Meilenstein in der musikalischen Karriere Leograndes dar.
AndreaSarosha

Andere Features


JOERG HOLIG, deutscher Tablaspieler und Perkussionist, mit dem er mehrere Konzerte gespielt (mit M. Noichl und R. Gabir) und CDs eingespielt hat(siehe Home und Diskographie).

ANDREA CECCOMORI, weltbekannter Flötist aus Perugia, Italien, mit dem er im Rahmen des Projekts “Silence — la via della musica” mehrere Konzerte gegeben hat.
GIANLUCA DE SIMONE, italienischer Perkussionist und Keyboarder, mit dem er im Rahmen des Projekts
“Esoteric Duo” mehrere Konzerte gegeben hat.
PASQUALE INNARELLA (Horn) hat als special guest bei einem Solokonzert von Leogrande mitgewirkt.
ANDREAS URBANI (Sitar), mit der deutschen Gruppe SAROSHA.
WEITERE KÜNSTLER: ERWIN HÖRL, österreichischer Klarinettist und Saxophonist;
TINI SCHMAUCH, renommierter deutscher Jazz-Kontrabassist; WERNER SPECHT, berühmter allgäuer Liedermacher, Gitarrist und Maler.

Die Gruppe CONSPIRATION und viele andere.

 

Sonora



SonoraSie ist ein Musikinstrument, eine Art Bett-Harfe, deren Oberseite als Liegefläche dient, während auf der Unterseite 90 Saiten gespannt sind, 45 Spielsaiten und 45 eine Oktave höher gestimmte Resonanzsaiten.

Bereits der griechische Philosoph Pythagoras verwendete im Altertum das einsaitige Monochord, um die Beziehung zwischen Musik und Mathematik darzustellen. Die Sonora ist eine Weiterentwicklung des sogenannten “pythagoräischen Monochords”. Die Saiten sind alle auf den gleichen Ton gestimmt, und zwar auf den Grundton eines Planeten, so dass sich die Obertöne sehr viel intensiver entfalten und man von den daraus entstehenden Schwingungen massiert wird.

„Die Phänomene Licht und Ton sind in der Tat identisch,
denn beide sind die Folge himmlischer Schwingungen“.. Sant Kirpal Singh
Planetenklaenge Obertoene


Die Planetenklänge stellen nichts Neues dar, sie sind keine Neuerfindung, sondern existieren seit Anbeginn der Zeit. Sie entstehen aus Schwingungen, welche Ausdruck sind der Ur-Energie. Die kosmische Schwingung eines Planeten ergibt sich aus seiner Laufbahn um die Sonne (im Falle des Mondes um die Erde). Sie lässt sich mathematisch berechnen, so dass die Bewegungen eines Planeten in hörbare Rythmen und Klänge, wie auch in sichtbare Farben, umgewandelt werden können (nach H.Cousto, Die kosmische Oktave).
Jedes Musikinstrument erzeugt nicht nur einen vom Musiker gewählten Ton, sondern mit ihm zusammen erklingt eine Fülle weiterer Töne. Sie bestimmen die Charakteristik eines Instrumentes und die Wirkung auf uns. Deswegen ist die Obertonmusik sehr geeignet, um Körper, Geist und Seele zu harmonisieren.
KlangmassageKlangmassage



Indem die Person sich auf den Rücken auf das Istrument legt, wird sie nicht nur von den Vibrationen massiert, sondern baded regelrecht in den Obertönen, die sie auf allen Ebenen harmonisiert.

„Ich bin wie von unsichtbaren Händen massiert worden; ich hatte den Eindruck,
dass alles, was nicht am richtigen Platz war, in Ordnung gebracht wurde.” Doris R.
Vortrag und Konzert



Eine detaillierte Erklärung wird bei dem Vortrag und Konzert gegeben: mit einfachen und verständlichen Beispielen wird dieses Wissen, das seinen Ursprung vor 5000 Jahre hatte, und das auch von Pythagoras und Kepler verwendet wurde, erklärt.
Gong
Musik Rimmel Logo Soprano
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